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Bundestagswahl 2021 - Wahlhelfer

Bundestagswahl am 26. September 2021

Für die Durchführung der Bundestagswahl am Sonntag, 26. September 2021, ist die Stadt Hamminkeln auf Wahlhelferinnen und Wahlhelfer angewiesen, die sich in den Wahllokalen engagieren.

Aufgrund dessen werden Freiwillige gesucht, die bereit sind, dieses Ehrenamt zu übernehmen und im Bedarfsfall (z.B. bei Absagen einberufener Wahlhelfer) auch einzuspringen.

Wer kann Wahlhelfer/in werden?

Wahlhelfer/in kann jede/r werden, die/der für die Bundestagswahl wahlberechtigt ist. Dies sind deutsche Staatsbürger/innen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Ansonsten sind für den Einsatz als Wahlhelfer/in keine besonderen Kenntnisse erforderlich.

Aufgaben der Wahlhelfer/innen

Die Wahlvorstände, die sich aus insgesamt sieben Wahlhelferinnen und Wahlhelfern zusammensetzen, sorgen am Wahltag für den reibungslosen Ablauf der Stimmabgabe im Wahllokal und ermitteln nach Schließung der Wahllokale das Wahlergebnis. Die Tätigkeit im Wahllokal beginnt um 7.30 Uhr mit der Einrichtung des Wahlraumes. In der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird in zwei Schichten mit mindestens jeweils drei Personen gearbeitet.

Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr beginnt der Wahlvorstand die abgegebenen Stimmen auszuzählen.

Es besteht auch die Möglichkeit, im Briefwahlvorstand eingesetzt zu werden. Dieser trifft sich am Wahltag um 15.00 Uhr und beginnt dann mit der Öffnung der roten Wahlbriefumschläge und der Prüfung der Wahlscheine. Um 18.00 Uhr wird dann das Briefwahlergebnis ermittelt und festgestellt.

Die Mitglieder des Wahlvorstandes werden im Vorfeld mit einem Merkblatt über die Aufgaben unterrichtet, um einen ein ordnungsmäßigen Ablauf der Wahlhandlung sowie der Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses zu sichern.

Für die Wahrnehmung dieses Ehrenamtes erhält jede/r Wahlhelfer/in eine Entschädigung in Höhe von 28 Euro.

Aufgrund der ungewissen Entwicklung der Corona-Pandemie werden ggf. wie schon zu den Kommunalwahlen 2020 die notwendigen Hygiene- und Schutzmaßnahmen durch z.B. die Aufstellung von Hygienewänden, Bereitstellung von Desinfektionsmitteln etc. sichergestellt.

Gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 4d) der Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) haben Personen, die als Wahlhelfer/in tätig sind, mit erhöhter Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung (Prioritätengruppe 3). Nach Auskunft des Kreises Wesel wird das Kreisordnungsamt die Personenkreise der Prioritätengruppe 3 über die Ordnungsämter der Stadtverwaltungen abfragen. Diesen wird dann bei bestehendem Impfinteresse zu gegebener Zeit ein Impfangebot vermittelt. Zum Zeitraum, in dem diese Impfungen dann stattfinden, kann zur Zeit noch keine konkrete Aussage getroffen werden.

Sie können sich gerne online über das Wahlhelferportal, telefonisch oder auch per E-Mail als Wahlhelfer/in melden. Sie erhalten dann ein separates Einberufungsschreiben, in dem Sie über Ihren Einsatzort informiert werden.  

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