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Eichenprozessionsspinner

Die vorsorgliche Bekämpfung der Raupen des Eichenprozessionsspinners beginnt in der nächsten Zeit. Windstille und trockenes Wetter sind wesentliche Faktoren für eine effiziente und erfolgreiche Prophylaxe. Die vorbeugende Bekämpfung mit einem biologischen Präparat von ca. 1.500 kommunalen Eichen erfolgt mit Hilfe eines Sprühgerätes vom Boden aus.

Darüber hinaus verfolgt die Stadt zusätzlich auch alternative Bekämpfungsmaßnahmen wie zum Beispiel das Aufhängen von Meisennistkästen, den natürlichen Fressfeinden der Raupe.

In stark besiedelten oder frequentierten Bereichen und Schulwegen (sogenannte Risiko-1-Gebiete) säubert die Stadt befallene Bäume.

Alle Bekämpfungsmaßnahmen der Stadt sind ausschließlich auf städtische Bäume ausgerichtet. Bäume auf Privatgrundstücken befinden sich in Verantwortung der privaten Grundstückseigentümer/innen.

Im April wurde per Post an alle Hamminkelner Haushalte ein Faltblatt zum Thema Eichenprozessionsspinner verschickt. Hierin sind alle wesentlichen Informationen übersichtlich zusammengefasst. Der Flyer ist steht auf der städtischen Homepage (www.hamminkeln.de) zum Download bereit. Im Rathaus können zudem Exemplare abgeholt werden.

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