Inhalt

Freundeskreis Kunst- und Kulturort Schloss Ringenberg

Am Mittwoch, 30. Juni 2021, gründete sich im Schloss Ringenberg mit über 20 Anwesenden der „Freundeskreis Kunst- und Kulturort Schloss Ringenberg“ als gemeinnütziger Verein.

Ziele des Vereins:

  • Ausstellungen, Lesungen, Veranstaltungen sowie Vorträge und Diskussionen und alle geeigneten Maßnahmen, die zur Förderung von Kunst und Kultur im Schloss Ringenberg und im Stadtgebiet beitragen,
  • die Förderung von Maßnahmen des „Dritten Ortes“* unter Einbindung der Stadtgesellschaft,
  • die Förderung des Denkmalschutzes, der Heimatpflege und Heimatkunde,
  • die Förderung des Kunst- und Kulturortes als außerschulischer Lernort sowie
  • die Förderung des Schlosses Ringenberg als touristischer Ort für die Stadtgesellschaft als auch die Region.

Schloss Ringenberg wird im Rahmen der Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW für drei Jahre aus dem Förderprogramm Dritte Orte finanziell unterstützt. Ziel ist es, in der Förderphase Schloss Ringenberg zu einem kulturellen Begegnungszentrum weiter auszubauen. 

In der durch die Mitgliederversammlung verabschiedeten Satzung wurde festgelegt, dass Vorsitzender des Vereins für die erste Amtsperiode von drei Jahren der Bürgermeister der Stadt Hamminkeln ist. Ebenfalls wurden per Satzung festgelegt, dass die Funktion des Schatzmeisters durch die Geschäftsführung des Kunst- und Kulturortes Schloss Ringenberg erfolgt, die Funktion der Schriftführung durch den Fachdienst Kultur der Stadt Hamminkeln. Mit den von der Versammlung gewählten stellvertretenden Vorsitzenden und Beisitzern besteht der Vorstand somit aus folgenden Personen:

Vorsitzender Bernd Romanski, stellv. Vorsitzender Jens Verhoeven, Schatzmeisterin Claudia Bongers, Schriftführerin Rita Nehling-Krüger und den Beisitzern Dr. Andrea Springer, Ursula Bröcheler und Michael Möllenbeck

Vereinsgründung 30.06.2021

von links nach rechts: Rita Nehling-Krüger, Bürgermeister Bernd Romanski, Jens Verhoeven, Dr. Andrea Springer, Claudia Bongers. Es fehlen auf dem Bild Michael Möllenbeck und Ursula Bröcheler (Foto: Frank Gronau)

Icon Glühlampe
Ihre
Ideen
sind
uns
wichtig