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Raumklima-Karte

Mehr Wohnkomfort mit der „Raumklimakarte"

Der Herbst ist da und die Heizperiode rückt näher. Wer in der kalten Jahreszeit richtig lüftet, spart nicht nur Energie und Kosten, sondern lebt auch gesünder. Schon mit ein paar einfachen Tricks lassen sich ein gutes Raumklima schaffen und die Bildung von Schimmel verhindern. Dauerhaft gekippte Fenster bei geöffneten Thermostatventilen sind die denkbar schlechteste Form des Lüftens. Sinnvoller ist dagegen immer eine intensive Stoßlüftung, um den Energieverbrauch nicht drastisch in die Höhe zu treiben. Besonders in der Küche, im Bad und im Schlafzimmer, wo viel Feuchtigkeit anfällt, ist eine intensive Fensterlüftung besonders wichtig.

Unterstützend wirkt die Querlüftung, also die Öffnung von gegenüberliegenden Fenstern. Zudem gilt: „Fenster auf" heißt gleichzeitig „Thermostat zu"! Nur so können optimal Energie und damit Kosten gespart werden. Anders würde die warme Heizungsluft direkt aus dem Fenster herausgelüftet. Bei Gebäuden mit zentraler Lüftungsanlage ist auf die optimale Einstellung der Anlage zu achten.

Aufschluss über das Raumklima und die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung geben die „Raumklimakarten" der landesweiten Initiative ALTBAUNEU.

Die Karte im Scheckkartenformat enthält ein Folienthermometer, das die Raumtemperatur über aufleuchtende Zahlen anzeigt. Ein quadratisches Messfeld verfärbt sich zudem je nach relativer Feuchte im Raum dunkelblau (trocken), hellblau (optimal) oder rosa (feucht). Wird signalisiert, dass es zu feucht im Raum ist heißt es: lüften!

Sie erhalten Ihre Raumklimakarte während der Öffnungszeiten kostenlos im Rathaus.

RaumKlima-Karte

Die „Raumklimakarte" des Netzwerks ALTBAUNEU

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