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Westenergie Klimaschutzpreis 2022

Gemüsebeete zur Miete: Projekt „SINNvoll Natur“ gewinnt

Westenergie vergibt Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro

Auch in diesem Jahr verleihen die Stadt Hamminkeln und der Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter Westenergie den Westenergie Klimaschutzpreis. Der Preis soll besonderes Engagement für Umwelt- und Klimaschutz auszeichnen. Zuvor konnten sich alle Bürgerinnen und Bürger der Kommune mit ihren Ideen und Projekten bei der Stadt bewerben. Eine Jury ermittelte die zwei besten Projekte, die ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 2.500 Euro erhielten.

Im Rahmen der Preisverleihung am 26. September 2022 gratulierten Bürgermeister Bernd Romanski, Klimaschutzmanagerin Mandy Panoscha und Westenergie-Kommunalmanager Dirk Krämer den Gewinnerinnen und Gewinnern. „Der Klima- und Umweltschutz hat in unserer Kommune einen hohen Stellenwert. Daher freue ich mich, das umweltbewusste Engagement der Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen“, sagt Bürgermeister Bernd Romanski.

Den ersten Platz sichern sich Anne und Christian Overkämping mit ihrem Projekt „SINNvoll Natur“.

Auf ihrem Hof in Dingden-Berg verpachten sie Gemüsebeete an Gartenbegeisterte aus der Region. Insgesamt zwölf Parzellen mit jeweils 40 Quadratmetern stehen zur Verfügung. Die Gemüsebeete bieten viel Platz, um eigenes Gemüse, Obst, Kräuter und Blumen anzubauen. Rund um die Beete pflanzten die Initiatoren bienenfreundliche Sträucher, Blumen und Blühstreifen. Mit diesem Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz gewinnen sie ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro.

Den zweiten Platz des Westenergie Klimaschutzpreises und damit 1.000 Euro erhält Roland Albers.

Der Hamminkelner Bürger setzt sich seit vielen Jahren für den Klimaschutz ein und gibt sein Wissen an Interessierte weiter. So pflanzte er zuletzt mehrere Staudenbeete, Blühstreifen und Obstbäume. Weitere Ideen wie Futterhilfen für Vögel sind bereits in Planung.

Klimaschutzpreis Westenergie 2022

v.l.n.r. Bürgermeister Bernd Romanski, Sofia Albers, Heide Eimers, Anne Overkämping, Christian Overkämping und Dirk Krämer (Westenergie) - Heide Eimers und Sofia Albers nahmen stellvertretend für Roland Albers den Preis entgegen.

Westenergie-Kommunalmanager Dirk Krämer erklärt: „Wir freuen uns, dass wir das Umweltbewusstsein in unseren Partnerkommunen mit dem Westenergie Klimaschutzpreis fördern und unterstützen können. Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern zum Preisgeld und hoffen, dass es einen guten Einsatz findet.“

Seit 1995 macht der Westenergie Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.000 Projekte die Auszeichnung. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner ermitteln eine Jury aus Vertretenden der Kommune und von Westenergie. Und das Besondere: Keiner der Bewerbenden geht leer aus: Reicht es nicht für eine Auszeichnung, gibt es einen Sachpreis.

Zudem ermittelt Westenergie seit 2018 den Klimaschutzhelden des jeweiligen Jahres. Aus drei außergewöhnlich gelungenen Ideen stimmt das Publikum per Online-Wahl über das Gewinnerprojekt ab.

Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

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