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Stadt erhält Förderzusagen in Höhe von rund 2 Millionen Euro vom Land NRW

Bürgermeister Bernd Romanski und der Erste Beigeordnete Robert Graaf sind erfreut – das vor rund 1,5 Jahren eingeführte Fördermittelmanagement, betreut durch Jan-Christian Sweers, zahlt sich weiterhin aus.

Die Stadt Hamminkeln hat in dieser Woche vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Förderzusagen in Höhe von rund 2 Millionen Euro für die Realisierung wichtiger Projekte erhalten. Bürgermeister Romanski verweist hierbei auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem Land und der Unterstützung durch die CDU Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Der Austausch mit Frau Quik ist stets produktiv und sie setzt sich immer für unsere Anliegen und die Förderung des ländlichen Raumes ein.“ 

Im Rahmen des Investitionspaktes zur Förderung von Sportstätten, welcher die Kommunen beim Erhalt ihrer Sportinfrastruktur mit dem Ziel, Orte zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration aller Bevölkerungsgruppen zu schaffen, gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen und die Gesundheit der Bevölkerung zu stärken, unterstützen soll, erhält die Stadt Hamminkeln 750.000 € für die Errichtung eines Kunstrasenfeldes auf der Fläche des heutigen Tennenplatzes im Ortsteil Wertherbruch. Mit Hilfe der Zuwendung kann die nicht mehr zeitgemäße und den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechende Anlage erneuert werden und so weiterhin als sportliche und soziale Begegnungsstätte fungieren.

Aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes NRW, bei welchem es Ziel ist, ländliche Orte als Lebens-, Arbeits- Erholungs-, Kultur- und Naturraum zu sichern und zu entwickeln sowie bürgerschaftliche Engagement zu unterstützen, erhält die Stadt Hamminkeln 250.000 € für die Schaffung eines Begegnungsraumes zur funktionalen Weiterentwicklung einer bestehenden Dorfgemeinschaftseinrichtung in Wertherbruch. Hier handelt es sich um die Bürgerhalle sowie das umliegende Areal. In Zusammenarbeit mit der eigens eingerichteten Projektgruppe „Begegnungsraum Wertherbruch“ und einem Ingenieurbüro hat die Stadtverwaltung die entsprechenden Antragsunterlagen sorgfältig vorbereitet und wurde mit der Aufnahme in das diesjährige Programm belohnt.

Ebenfalls in das Programm aufgenommen wurde die Maßnahme „Barrierefreier Umbau des Kellers eines Feuerwehrhauses zur Begegnungsstätte“ im Ortsteil Mehrhoog, welche durch den Schützenverein Mehrhoog eingereicht wurde und mit 82.000 € gefördert wird.

Kämmerer und Erster Beigeordneter Robert Graaf zeigt sich ebenfalls hochzufrieden: „Mit den zugesicherten Fördermitteln sind wir in der Lage, Projekte umzusetzen, die wir als Stadt alleine sonst nicht hätten realisieren können. Durch ein stetiges Monitoring der Fördermittellandschaft und einem verwaltungsinternen Fördermittelmanagement in Person von Jan-Christian Sweers ist es uns möglich, gut vorbereitet auf die jeweiligen Förderaufrufe reagieren und Fördermittel akquirieren zu können.“

Im Rahmen der Heimatförderung und dem dazugehörigen Baustein des Heimat-Zeugnisses, bei welchem Maßnahmen, mit denen in herausragender Weise lokale und regionale Geschichte, Tradition sowie lokale und regionale Besonderheiten aufgearbeitet und präsentiert werden können, gefördert werden, wurde der Antrag des Fördervereins Bürgerhaus Hamminkeln e.V., vertreten durch Wilhelm Grunden und Ulrich Schlebes, positiv beschieden. Rund 1 Millionen Euro stehen für erforderliche Erhaltungs- Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen des wichtigen und traditionsreichen Bürgerhauses im Ortskern der Stadt Hamminkeln zur Verfügung.

Am Donnerstag, 8. April 2021, wurde der Förderbescheid von Ministerin Frau Ina Scharrenbach an den Förderverein übergeben.

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