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geförderter Breitbandausbau

 

Breitbandausbau in Hamminkeln

Nachdem der Breitbandausbau in den Ortslagen Brünen, Dingden, Hamminkeln, Loikum, Ringenberg und Wertherbruch abgeschlossen oder fast abgeschlossen ist, liegt jetzt der Fokus auf dem Ausbau der Außenbereiche, die bisher nicht erschlossen werden konnten.

Dazu haben der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen zusammen mehr als 13 Mio. € für die Stadt Hamminkeln zugesagt.

Nachdem die Bietergemeinschaft, bestehend aus den Stadtwerken Borken GmbH, der epcan GmbH und der Muenet GmbH, im Ausschreibungsverfahren den Zuschlag erhielt, findet jetzt die Nachfragebündelung statt.

Diese läuft bis zum

19. Juni 2020

Die beiden Provider epcan GmbH und Muenet GmbH haben dazu alle „weiße Flecken“ (Adressen, die kabelgebunden nur mit weniger als 30 Mbit/s*) versorgt werden können) angeschrieben und mit Informationsmaterial versorgt. Wer sich online informieren will, kann dies auf den Homepages der beiden Unternehmen tun: www.epcan.de und www.muenet-glasfaser.de

Beide Firmen bieten auch gleichzeitig Beratungen am Info-Point vor dem Rathaus in Hamminkeln an.

Die Termine entnehmen Sie bitte den Homepages.

Beachten Sie bitte bei Ihrem Besuch die derzeit geltenden Hygiene-Vorschriften!

 

Anders als bei den Ausbauten durch die Deutsche Glasfaser, Innogy Highspeed oder die Stadtwerke Rhede gibt es keine Quote, die eins der beiden Unternehmen erreichen muss, damit ausgebaut wird. Den Kunden steht also frei, bei welchem der beiden Provider sie einen Vertrag abschließen.

Wer bis zum Ende der Nachfragebündelung einen Vertrag bei einem der beiden Unternehmen abschließt und dessen Adresse förderfähig ist, erhält einen Glasfaseranschluss kostenlos bis ins Haus.

Anträge, die später eingehen, können nur gegen Kostenerstattung realisiert werden. Diese werden nach Angaben der Unternehmen vermutlich nicht unter € 3.000 pro Anschluss liegen.

Einen Sonderfall stellen Adressen dar, die an der Ausbaustrecke liegen, aber nicht als unterversorgt gelten. Die Anlieger können ihr Interesse an einem kostenpflichtigen Glasfaser-Anschluss bei den Providern bekunden. Allerdings ist eine Anschlusszusage und eine Kostenangabe erst nach Abschluss der Nachfragebündelung und der nachfolgenden Netzplanung möglich.

*) Mit Online-Tool der Bundesnetzagentur können Sie die Datenübertragungsrate Ihres Breitbandanschlusses zuverlässig messen: https://breitbandmessung.de/ 

Bei der Messung sind die entsprechenden Kriterien einzuhalten, die auf der Seite der Bundesnetzagentur beschrieben sind.

Als unterversorgt gelten nur LAN-Anschlüsse, die von keinem Provider mit 30 Mbit/s oder mehr versorgt werden können.

Sollte Ihre Adresse nicht als „weißer Fleck“ gelten, Sie aber dennoch eine Unterversorgung festgestellt haben, prüfen Sie bitte, ob Ihr Vertrag eine höhere Datenübertragungsrate beinhaltet, ob Ihre Hardware und die Softwareeinstellungen eine höhere Datenübertragungsrate zulassen und ob nicht ein anderer Provider an Ihrer Adresse verlässlich 30 Mbit/s oder mehr liefern kann.

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