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Regionalplanung

Regionalplan Ruhr für die Metropole Ruhr

Erarbeitungsverfahren des Regionalplans Ruhr

- Aktuell - Die Eingabefrist ist am 1. März 2019 abgelaufen. -

Verfahren nach Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, der sonstigen Öffentlichkeit und der öffentlichen Stellen

Die eingegangenen Stellungnahmen werden derzeit seitens des Regionalverbandes Ruhr (RVR) erfasst und inhaltlich ausgewertet.

Bei der Aufstellung des Regionalplans Ruhr handelt es sich um ein formalisiertes Verfahren, bei dem ein hohes Maß an Anforderungen zu erfüllen ist, um am Ende Rechtskraft für den Regionalplan Ruhr zu erlangen.

Die vorgebrachten Argumente werden im Abwägungsprozess berücksichtigt. Inwieweit Hinweise und Anregungen Eingang in den Planentwurf finden, kann demnächst einer tabellarischen Übersicht auf der Website des RVR entnommen werden, die online abrufbar sein wird.

Denn das Ergebnis der Abwägung ist öffentlich bekannt zu machen.

Für den Fall, dass der Planentwurf nach der Beteiligung derart geändert wird, dass dies zu einer erstmaligen oder stärkeren Berührung von Belangen führt, und dass dadurch die Grundzüge der Planung berührt sind, werden die geänderten Teile des Regionalplans Ruhr erneut ausgelegt und es wird erneut die Gelegenheit geben, Stellung zu nehmen.

Sollte eine solche zweite Offenlage erforderlich werden, würden Informationen dazu auf der Website des RVR sowie in den Amtsblättern der Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster angekündigt.

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